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Golfmatten für Driving Range und Hausgebrauch
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"....like hitting from a cloud."

Long's Golfschwung

By Steve Long

 

Copyright © 2004, 5, 6, 7 Steve Long, All rights reserved.

You are invited to help translate from English to German

Lastest update: March 26, 2007

 

Diese Übung ermöglicht es, den ganzen Golfschwung zu erlernen, zu erhalten und zu verbessern. Sie beinhaltet auch das Erlernen, einer richtigen Schwungebene, Schwunglänge, sowie das Biegen der Handgelenke und alles, was für die Bewegung und die Position des Golfschwungs notwendig ist. Vor ihrem Spiel können Sie sich hiermit aufwärmen ohne Bälle zu schlagen,

Der übliche Golfunterricht besteht aus der Aneinanderreihung verschiedener Positionen und Bewegungsabläufe, die irgendwann einmal zu einem guten Schwung führen sollen. Diese Trennung der Bewegungsabläufe erschwert das Erlernen eines guten Golfschwungs. Mit der neuen Technik können Sie sofort mit dem vollständigen Golfschwung beginnen und diesen solange verbessern wie Sie es wünschen. Je öfter Sie üben um so beständiger wird ihr Schwung und wird sich ihrem idealen Schwung annähern.

Es ist nicht schwer diese Übung zu erlernen. Mit etwas Geduld werden Sie auch diese niedergeschriebenen Anweisungen verstehen und Sie werden mit sich zufrieden sein. Wir sind im Begriff ein Video zu erstellen, der Ihnen beim Erlernen helfen wird. Sie brauchen aber gar nicht solange zu warten. Öffnen Sie unsere Website oder melden Sie sich bei uns, um eine Unterrichtsstunde zu arrangieren. Wir ermutigen die Lehrer, die diese Übung unterrichten wollen. Bitte treten Sie mit uns für weitere Hilfe und Feedback mit uns in Kontakt. Informieren Sie bitte Ihre Schüler über Long Golf und geben Sie ihnen unsere Websiteadresse.

Wir gehen von der Annahme aus, daß Sie schon vorher versucht haben Ihren Schwung zu ändern. Leider hatte diese Veränderung das Resultat verschlechtert anstatt verbessert. Sie haben eine schlechte Erfahrung gemacht und haben keine Lust Ihre Zeit mit neuen Experimenten zu verschwenden. Wir raten Ihnen den jetzigen Schwung solange beizubehalten bis Sie den neuen Schwung gut genug beherrschen, um damit auf dem Golfplatz zu spielen. So verschlechtert sich Ihr alter Schwung nicht und Ihr neuer Schwung kann sich völlig anders entwickeln und besser werden.

 

Ansprechen (Address)

  • Benutzen Sie einen Standardgriff vorzugsweise den Vardon. Vermeiden Sie einen Hookgriff oder einen Slicegriff. Study carefully some good pictures of the grip. In address position. Zwei Knöchel sollten an der linken Hand (Rechtshänder) sichtbar sein....Anfänger sollten mit ihrer vorderen Hand (linke Hand für Rechtshänder) den Griff korrekt anfassen.
  • Benutzen Sie einen Parallelstand für die Füße.
  • Wie weit sollten Ihre Füße auseinanderstehen? Je länger der Schläger, desto weiter stehen die Füße auseinander. Im übrigen benutzen sie die gängigen Anweisungen, wie sie in Lehrbüchern beschrieben werden.
  • Alle Teile des Körpers sollten entweder entspannt sein oder sich wiederholt anspannen.
  • Versuchen Sie Ihren Rücken so gerade wie möglich zu halten. Das verstärkt wiederholtes Schwingen und die Genauigkeit.
  • Die Knie sind natürlich leicht gebeugt. Falls sie zu sehr gebeugt werden, besteht die Gefahr, daß die senkrechte Haltung des Oberkörpers durch leichte Bewegungen der gebeugten Knie verloren geht.
  • Das Gewicht ist gleichmäßig zwischen dem vorstehenden Fuß und dem hinteren Fuß verteilt sowie zwischen dem Vorderfuß und der Hacke.
  • Drehen Sie den hinteren Fuß (rechter Fuß für Rechtshänder) soweit nach außen, sodaß keine Rotationskräfte das hintere Bein während des Schwunges belasten.
  • Halten Sie den Schläger so, daß er dicht über dem Boden schwebt. Man erreicht dadurch einen glatteren Rückschwung. Versuchen Sie während der Übung den Boden nicht zu berühren, da wir lernen wollen die Bahn des Schlägerkopfes zu kontrollieren. (Wenn wir den Schläger etwas höher halten, ist das hinterher auch besser (weicher, smoother glatter?) für den Abschlag). Falls keine ebene Fläche vorhanden ist von wo aus Sie den Schläger frei vom Boden bewegen können, vergrößern Sie den Abstand des Schlägerkopfes zum Boden.
  • The club is not touching the ground surface.
  • Die Beugung von vertikal des Körpers hängt von der Schlägerlänge ab. Je kürzer der Schläger, um so mehr beugen Sie sich vor. Halten Sie bei allen Schlägern immer den gleichen Abstand zwischen dem Bauch und den Armen ein. Stellen Sie das durch eine Messung zwischen Bauch und der vorderen Arm fest. Benutzen Sie die hintere Hand wie einen Zollstock, indem Sie die Finger der Hand wie zu einem Fächer weit spreizen.

 

Während des Schwingens

  • Halten Sie Ihren Kopf, in einer festen Haltung. Der Kopf kann sich drehen ohne sich aus der festen Haltung zu bewegen. Sie können Ihr Spiegelbild oder Ihren Schatten beobachten, um zu sehen, ob sich Ihr Kopf auf und ab bewegt.
  • Während des Abschwingens sollten die Hüften nicht vom Ziel abgleiten. Sie drehen sich zwar etwas, aber sie sollen nicht abschweifen. Diese Übung sollte dazu führen, dass sie automatisch durchgeführt wird. Aber gelegentlich sollten Sie sie kontrollieren.
  • Halten Sie bis nach dem Abschlag den Unterarm gestreckt. Auch das sollte automatisch geschehen, achten Sie aber trotzdem darauf. Wenn auf der Höhe des Abschwungs der Ellbogen gebeugt wird, wann wird er sich dann wieder strecken? Es gilt, eine weitere unnötige Bewegung zu kontrollieren.
  • Timing: Bringen Sie Ihre Hände und den Schlägerkopf in der vorher beschriebenen Haltung in Bewegung, falls es noch nicht automatisch geht. Die beste Art, das zu erreichen, wird weiter unten in dem Abschnitt "Beugen der Handgelenke" beschrieben.

 

Der Abschwungübung

Warning: While this exercise might be good for your golf, it is hazardous for persons and animals that get in the way your golfclub. A person or pet who gets into the club swingplane could get a serious if not fatal injury, so be extra careful.

Der Abschwungübung beschreibt die Schwungebene, die Länge des Schwunges und die Körperhaltungen während des Abschwungs. The Downswing Exercise promotes a steady head location, a correct swingplane, length of swing, wrist hinging, timing, balance, and other body positions throughout the downswing.The exercises are done without hitting balls until the last step.

  • Beginnen Sie in der angegebenen Haltung, den Schläger vor und zurück zu bewegen ohne Unterbrechung. Die gesamte Weite soll etwa 20 cm betragen. Um genau zu sein: die Hände sollen sich nach vorne bewegen, wenn der Schlägerkopf nach vorne schwingt und zurückbewegen, wenn der Schlägerkopf zurückschwingt. Arme, Schultern und Schläger bilden eine Einheit mit einer leichten Flexibilität der Hände; there is very little wrist bending at this stage. . In diesem Zustand gibt es nur eine ganz geringe Beugung der Handgelenke. (Aber halten Sie Ihren Kopf dabei in der richtigen Position). Wenn der Schläger passiert, können Sie Spuren oder Striche feststellen. Die Spuren markieren die Richtung. Sie könnten ein Stück helles Papier am Schlägerkopf befestigen, um die Spur sichtbar zu machen. Halten Sie eine richtige Linie in beiden Richtungen, sodaß der Schlägerkopf durch den Schlagpunkt in beiden Richtungen geht und weder "inside-out" noch "outside-in" Versichern Sie sich, daß Sie den Schlägerkopf beim Abschwung zum Schlagpunkt hin beschleunigen. Vergrößern Sie die Geschwindigkeit Ihres Schwingens aber nicht die Weite, bis daß Sie so schnell schwingen wie Sie können. Keep the high speed for a few seconds before going on to the next part of the exercise. Dieses ausgeführte kurze Schwingen koordiniert Ihre Muskeln zur Einleitung der eigentlichen Bewegung, auf der sich der Rest des Schwingens aufbaut.
  • Wenn Sie die vorausgegangene Bewegung richtig gemacht haben, vergrößeren Sie Ihre Schwungweite auf ca. 40 cm und gehen Sie auf eine mittlere Geschwindigkeit zurück. The correct timing has the clubhead and hands arriving at the impact position at the same time. Wenn Timing und Linie zum Schlagpunkt richtig sind, dann erweitern Sie die Länge in kleinen Abständen und wiederholen dabei den oben beschriebene Übung von Timing und Linie. Dann wiederholen Sie diesen Prozeß mit einer Erweiterung bis schließlich die volle Länge ereicht ist.
  • Wie stellen Sie fest, ob sie Ihre äußerste Schwunglänge erreicht haben? Wenn Sie bemerken, daß Sie nicht weiter schwingen können, ohne die Grundregeln einzuhalten, sei es z.B. die Haltung der Hüften oder die Streckung des vorderen Armes. (Der vordere Arm ist der linke Arm bei Rechtshänden und der rechte Arm bei Linkshändern.)
  • Sollte Ihre Muskulatur einmal ermüdet sein, dann hören Sie auf, ruhen sich aus und beginnen wieder von vorne.
  • Sie können nach Ihrem Gefühl das Timing der Hände und des Schlägerkopfes abschätzen, da Sie ja nur wenige Augenblicke vorher das kurze Schwingen geübt haben.
  • Das Beugen oder Drehen der Handgelenke geschieht in dieser Übung natürlich mit dem Anwachsen der Schwunglänge. Das Umgekehrte tritt ein, wenn Ihre Hände den Aufschlagpunkt vor dem Schlägerkopf erreichen. Das heißt: (Sie müssen die Handgelenke weniger beugen.)
  • Die Kraft zur Streckung der Handgelenke wird zu Beginn des Abschwungs eingesetzt, selbst wenn die Handgelenke sich wirklich erst später strecken. Das Strecken der Handgelenke geschieht zuerst langsam, aber beschleunigt sich während des Abschwungs. Es ist die Trägheit des Schlägers und der Zug der Arme, die während des Abschwungs die Handgelenke gebeugt halten.
  • Wenn Sie sich beim Abschwung zu sehr nach vorne neigen, werden Sie wahrscheinlich in den Boden schlagen oder mit der Spitze des Schlägerkopfes treffen; das Umgekehrte tritt ein, wenn Sie sich zu sehr aufrichten. Dann werden Sie wahrscheinlich den Ball nur oben berühren oder mit dem Schlägerabsatz treffen. Deshalb sollten der Kopf und der Winkel des Körpers tatsächlich in fester Position bleiben.
  • Für die meisten Golfer ist es besser, wenn sie beim Abschwung die Hacke des vorderen Fußes anheben. Es ist falsch, die Hacke unmittelbar beim Abschwung aufzusetzen. Beim vollen Schwung berührt die Hacke vielleicht den Boden erst nach dem Abschlag. Für diesen Tip gebe ich Bob Kessler die Ehre.
  • Wenn Sie bei vollem Schwung eine genügend hohe Geschwindigkeit entwickeln, bleibt der vordere Arm während des Durchschwungs gestreckt, bis der rückwärtige Arm diesen in Höhe der Hüften überkreuzt.

 

Der Rückschwungübung

  • Der Abschwungübung entwickelt den Plan für den Abschwung und gibt Ihnen eine Position auf der Höhe des Schwunges an.
  • Der Rückschwungübung entwickelt den eigentlichen Rückschwung, der aus dem Ansprechen entsteht. Der Rückschwung ist mindestens so wichtig wie der Abschwung.
  • Der Rückschwung ist eine fließende Bewegung von dem Ansprechen zur Top-Position. Der Rückschwungübung stellt eine sich wiederholende Bewegung in beide Richtungen zwischen Ansprechen und der Top-Position dar.
  • Der Rückschwungübung macht sich die Top-Position der Abschwungübung zunutze. Sie sollten der Rückschwungübung erst beginnen, wenn Sie der Abschwungübung richtig beherrschen, um die Top-Position zu finden und um ohne Unterbrechung den Übergang in dem Rückschwungübung zu machen. Den Übergang in der Rückschwungübung machen Sie vom höchsten Punkt aus, indem Sie die Kraft vermindern, die Sie für den Abschwung einsetzen. Darauf beenden Sie den Abschwung beim Ansprechen. Ihre Hände und der Schlägerkopf kommen wieder gleichzeitig beim Aufschlagpunkt an. Fahren Sie unmittelbar mit dem Rückschwung bei mittlerer Geschwindigkeit fort. So kommen Sie genau am obersten Punkt an, von dem Sie gerade gekommen sind. Dann kehren Sie zum Ansprechpunkt zurück, dann führen Sie einen Rückschwung aus, und so fort, bis Sie ermüden oder bis Sie bemerken, daß die Top-Position falsch sein könnte. Sollten Sie das feststellen, dann wiederholen Sie den Abschwungübung und den Rückschwungübung.
  • Die Handgelenke beugen oder drehen sich allmählich beim Rückschwung und der Abschwung ist Teil den Rückschwungübung.
  • Bei dem Rückschwungübung benutzen Sie eine Geschwindigkeit, die die beste Kontrolle erlaubt. Wenn sie auf dem Gipfel zu langsam ist, wird es schwierig sein, den Abschwung einzuleiten. Ist sie dagegen zu schnell, wird die Kontrolle schwierig. Diese Übung wird Sie "programmieren", so daß Sie den Rückschwung wie im Schlaf beherrschen.

 

Der vollständige Schwung

  • Führen Sie einen vollständigen Schwung aus, from address to followthrough, using what you learned in die Übungen. Wenn Sie damit zufrieden sind, dann schlagen Sie einen Ball, using the same swing and power as in the practice. Wenn Sie dabei erfolgreich sind, wiederholen Sie das. Sollte etwas mißlingen, versuchen Sie es entweder mit einem weiteren Ball, oder versuchen Sie mit den Übung, den Schwung zu korrigieren. Fahren sie mit diesem Muster fort, bis daß Sie einen neuen Schwung gefunden haben, der funktioniert. Falls Sie auf diesem Weg keinen besseren Schwung entwickeln können, versuchen Sie herauszufinden, woran das liegt. Lesen Sie diese Instruktionenen noch einmal oder kontaktieren Sie mich mit diesem Problem.
  • Benutzen Sie die Übung, um einige kurze Schwünge zu entwickeln, besonders wenn Sie Schwierigkeiten mit dem vollen Schwung haben. Vielleicht ist es tatsächlich besser, einen kurzen Schwung zu entwickeln, ehe Sie den vollen Schwung machen. Es ist leichter, den kurzen Schwung richtig auszuführen. Sie brauchen ohnehin den kurzen Schwung für Annäherungsschläge und schwierige Spezialschläge. Es funktioniert sogar bei Chipschlägen. Anfänger können vom Gebrauch des kurzen Schwungs besonders profitieren, weil er leichter als ein voller Schwung ist und weil der kurze Schwung die Grundlage für den vollen Schwung bildet.
  • Sollte Ihr Schwung der Bewegung der Übung nicht folgen können, wenn Sie einen Ball schlagen, weil er statt dessen immer noch an dem alten Schwung festhält, dann machen Sie die Übung vor jedem Schlag, bis daß Ihr alter Schwung von der neuen Methode überwunden ist. Oder versuchen Sie, zuerst den kurzen Schwung anstatt des vollen Schwungs zu ändern.
  • Viel Glück und gutes Golfspiel.

 

Für mehr Information: 02835 444331

oder email to mat at longgolf.com

Long Golf, Pauenweg 68, 47661 Issum, Germany

 

Theory Notes

1. Turning too quickly back to the ball on the downswing is undesirable. This normally takes the arms outside the intended line. Even more undesirable is a compensation for that wherein the rear arm, by pulling sid eways, keeps the forward arm online inspite of the over-rotation. This is a common swing. It can work but it is not as reliable.

Theory note: Ein flacher Schwung führt wahrscheinlich dazu, daß Sie den Ball nur oben oder mit dem Schlägerabsatz treffen. Umgekehrt ist es so, daß Sie fehlerhaft mit der Spitze des Schlägerkopfes treffen. Diese Übung soll Ihnen die richtige Ebene ermöglichen, so daß Sie keine Probleme mit zu flachen oder zu hohen Schwüngen haben. Note: The Downswing Exercise also creates a swingplane but there is a chance for especially the Returnswing to be offline because it is hard to see the clubhead when it goes by the impact area. If the Returnswing and Downswing have different lines, then there is a loop in the swing. In this case, the angle of the swingplane is approximately correct, but the azimuth or direction is split into two, one for the downswing and one for the returnswing.